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Tomatenernte in einem Tomatenhaus

Info zu GewächshäusernGartenarbeit macht Spaß, doch das schönste am Hobby „Gärtnern“ ist eine erfolgreiche Ernte für die erbrachten Mühen. Dazu gehören nicht nur ein satter grüner Rasen und blühende Pflanzen. Vor allem eigenes Obst und Gemüse ist für viele Menschen ein Erfolgserlebnis. Vor allem Tomaten aus eigenem Anbau sind ein Leckerbissen für alle Feinschmecker. Daraus lassen sich interessante Gerichte zaubern, sie schmecken roh, getrocknet oder pikant eingelegt. Das vielseitige Gemüse ist beliebt im ganzen Land.

Diese Gewächse sind nicht besonders anspruchsvoll und gedeihen im Topf auf dem Balkon oder der Terrasse. Wer mehr Platz im Garten hat, findet sicherlich einen geeigneten Platz für Tomatenstöcke. Zuweilen sind die Pflanzen allerdings etwas empfindlich, zu viel Regen kann den Ertrag mindern. In manchen Gegenden kann selbst in den Sommermonaten eine Nacht mit frostigen Temperaturen die Ernte zunichte machen. Mit einem Tomatenhaus schaffst Du das beste Klima zum Wachsen.

Tomaten sind zudem anfällig für Krankheiten, die durch Sporen über die Luft verbreitet werden. Wer den Pflanzen einen entsprechenden Schutz bieten möchte, kauft sich ein Tomatenhaus. Schlechtes Wetter, kalte Nächte, Schädlinge und Krankheiten können den Gewächsen weniger anhaben. In den meisten Fällen fällt die Ernte reichhaltiger aus, wenn sie in einem Tomatenhaus angepflanzt sind.


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Für wen eignet sich ein Tomatenhaus?

Ein Tomatenhaus ist eine Alternative zum klassischen Gewächshaus. Wer sich für eine einfache und leichte Ausführung entscheidet, bleibt mobil und flexibel. Du kannst regelmäßig den Standort des Rohrgestells wechseln und so einer entstehenden Bodenmüdigkeit vorbeugen. Es entstehen zusätzlich ideale Wachstumsbedingungen für die Tomaten. Wer regelmäßig Tomaten in der Küche verwendet und daraus nicht nur einmal im Monat einen Salat anfertigt, ist mit der eigenen Zucht der roten Leckerbissen gut beraten. Zum einen verfügt eigenes Gemüse immer über ein einzigartiges Aroma, auch wenn es manchmal nur im Auge bzw. auf dem Gaumen des Betrachters liegt.

Selbst wenige Tomatenstöcke können bei guten klimatischen Verhältnissen für eine Tomatenschwemme sorgen. Der Ertrag der Nachtschattengewächse ist nicht zu unterschätzen. Du kannst daraus getrocknete Tomaten herstellen, passierte Tomaten in Einmachgläsern aufbewahren, leckere Tomatensauce, eigenes Ketchup oder ein Chutney zubereiten, das süchtig macht.


Tomatenhaus – die Vorteile

Daumen, HochGewächshäuser für Tomaten sind relativ preisgünstig zu kaufen, je größer und exklusiver die Variante, desto teurer der Preis. Dieser kann bis zu mehreren hundert Euro betragen, z.B. für ein Alu Gewächshaus. Ein Tomatenhaus ist äußerst einfach in der Handhabung. Vor allem aber sind sie in den unterschiedlichsten Größen erhältlich, sie finden auch im kleinsten Garten oder auf der Terrasse ihren Platz. Das Tomatenhaus wird aufgebaut und erfüllt über Jahre seinen Dienst, je nach Konstruktion und Größe bleibt es auch im Winter stehen. Im Tomatenhaus herrschen die perfekten Bedingungen für Aufzuchtschalen, Jungpflanzen und hohe Tomatenpflanzen.

Die Gewächse mögen es zwar warm, dafür vertragen sie aber keine direkte Sonneneinstrahlung oder große Hitze. Spezielle Tomatenhäuser sind deshalb mit einer UV-Schutzfolie oder ähnlichem Material ausgestattet. Die vorhandenen Öffnungen am Tomatenhaus sorgen für eine Temperaturreglung im Inneren. Herrschen kühle Temperaturen, kann es komplett verschlossen werden. An warmen Tagen bleiben Tür und Fenster geöffnet, so herrscht eine gute Durchlüftung.


Welche Varianten gibt es?

Ein Tomatenhaus ist im Prinzip ein Gewächshaus, dessen Bauform genau auf die Bedürfnisse der roten Gemüsefrüchte zugeschnitten ist. Es ist entweder aus Folie oder Kunststoff-Platten hergestellt. Die sehr preiswerten Modelle aus der Sparte Tomatenhaus, bestehen aus einem Gerüst, dies wird mit Ankern im Boden befestigt und mit Gewächshausfolie überspannt. Diese Folie kann schnell einreißen und ist bei den billigen Ausführungen nicht sehr stabil. Robuster sind Tomatenhäuser aus Doppelstegplatten und bruchfesten Materialien, die auf einem festen Fundament aufgebaut werden.

Einfache Varianten verfügen über eine Türöffnung mit Reißverschluß und eine Fenster-ähnliche Öffnung. Diese ist in der Regel mit gitterartigem Gewebe versehen, um Ungeziefer und Fliegen abzuhalten. Für kleinere Mengen Tomatenpflanzen sind schmale Foliengewächshäuser ideal. Diese sind von vorne durch eine Tür mit Reißverschlüssen zugänglich und die Tomaten leicht zu erreichen. Eher spartanisch ist ein reines Tomatendach, welches auch eine Art von Tomatenhaus ist. Allerdings schützt dies nur von oben, die Tomaten benötigen zusätzlichen seitlichen Schutz durch spezielle Folie.

Hochwertige Tomatenhaus-Modelle werden idealerweise auf einem Fundament aufgestellt. Je nach Ausführung verfügen sie über eine Tür, teilweise lässt sich diese ganz entfernen. Bei den Alu-Gewächshäusern kannst Du zwischen vielen verschiedenen Größen wählen, gängige Varianten sind Größen mit einer Grundfläche von 1,90 x 1,90 Meter bis 1,90 x 4,50 Meter. Sie sind mit verstellbaren Fenster ausgerüstet und bieten vor allem die ausreichende Höhe für hoch wachsende Tomatenstöcke.

Wer keinen Platz hat, für ein freistehendes Tomatenhaus, entscheidet sich für ein Anlehngewächshaus. Dabei wird eine Hauswand oder hohe Mauer als Rückwand genutzt und für das Aufstellen die Sonnenseite gewählt. Die Tomatenpflanzen erhalten von oben und vorne genügend Licht und gedeihen prächtig. Verschiedene Abmessungen sind erhältlich.

Ein Tomatenhaus entspricht den Bedürfnissen der Tomatenpflanzen.
Unterschieden wird beim Tomatenhaus gegenüber anderen Gewächshäusern vor allem in der Bauform. Sie sind auf das Wachstum der roten Paradiesäpfel ausgerichtet. Diese können eine Höhe von bis zu zwei Metern erreichen, ein Tomatenhaus muss also hoch ausfallen. Tomaten werden in den meisten Fällen vom Hobbygärtner jedes Jahr im Frühjahr neu angesetzt und dann ins Tomatenhaus gepflanzt. Aus diesem Grund kann das Tomatenhaus im Winter abgebaut und im Frühjahr wieder aufgestellt werden. Viele Varianten sind einfach gehalten, beliebt sind die einfachen Foliengewächshäuser.


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Welches Tomatenhaus ist das richtige für mich?

Frage zu GewaechshauesernBevor Du Dir ein Tomatenhaus kaufst, solltest Du überlegen, welche Sorten Du anbauen möchtest. Sollen es nur ein paar Tomatensträucher sein, die Du aufziehst, sollen andere Gemüsesorten dazu kommen oder vielleicht auch Kräuter? In einem Foliengewächshaus finden in der Regel bis zu fünf Pflanzen Platz. Entweder stellst Du mehrere kleine Gewächshäuser auf oder Du entscheidest Dich für eine große Variante. Natürlich spielt auch der vorhandene Platz eine entscheidende Rolle.

Jedes Material, welches in der Regel für ein Tomatenhaus verwendet wird, hat seine Vor- und Nachteile. Kunststoff ist leicht, aber optisch nicht so ansprechend wie Glas. Glas ist stabil, aber auch starr und bruchempfindlich. Folie ist preisgünstig und leicht gewichtig, allerdings hält sich diese nicht so lange wie Kunststoff oder Glas. Metall oder Aluminium sind die üblichen Materialien für die Rahmen. Teilweise sind auch Gewächshäuser aus Holz erhältlich. Diese kommen der Natur am nächsten, sind standhaft und robust und bieten zudem eine ansprechende Optik.


Kaufkriterien:

  • Stabilität des Rahmens
  • Belüftungsmöglichkeit
  • Material Rahmen und Hülle
  • Art des Aufbaus
  • Folienbefestigung
  • Bodenverankerung
  • Aufbauart
  • benötigter Raum im Tomatenhaus
  • Menge und Art der Pflanzen
  • Robustheit und Haltbarkeit des Tomatenschutzes
  • Stellmöglichkeit-/Fläche
  • Preis


Foliengewächshaus

Ein Tomatenhaus, das aus einem Kunststoffgestell und einem Folienüberzug besteht, ist in der Regel preisgünstig und bereits ab 20 Euro erhältlich. Diese Ausführungen sind meist recht hoch und nicht allzu groß in Breite und Länge, also ideal für Tomatenpflanzen. Wer sich ein Foliengewächshaus anschafft, sollte die Abdeckplane über die Wintermonate auf jeden Fall im Trockenen aufbewahren.

Die preisgünstigen Modelle sind nicht für Winterstürme und hohe Schneelast ausgelegt. Das Gestell hingegen kann stehen bleiben. Natürlich leidet ein einfaches Tomatenhaus aus Folie auch unter dem Auf- und Abbauen, so dass sich nach einigen Jahren der Verschleiß zeigt. Ein Vorteil der Foliengewächshäuser, ist die einfache Reinigung des Materials, zudem ist die Folie leicht gewichtig und lässt sich ohne weiteres transportieren.


Exklusive Ausführung in Alu

Für ein Tomatenhaus aus Kunststoffplatten, musst Du meist etwas tiefer in die Tasche greifen. Allerdings kann dies im Winter stehen bleiben, das robuste Material trotzt auch der Kälte und dem Schnee. Diese Variante spart den Abbau im Winter und erneuten Aufbau im Frühjahr. Zudem sind diese in ihren Abmessungen meist größer, so dass auch andere Pflanzen darin Platz finden können.

Je nach Breite und Länge, können darin Gartenregale aufgestellt werden, die Platz bieten für empfindliche Pflanzen. Lässt man es stehen, kann es in der kühlen und kalten Jahreszeit für die Überwinterung von frostempfindlichen Gewächsen dienen. Eine kleine Gewächshausheizung oder Klimaregulierung sind eine hervorragende Lösung. Exklusive und beständige Modelle sind Aluminium-Gewächshäuser mit Hohlkammer-Stegplatten-Verglasung. Sie verfügen teilweise über Schiebetüren und ein komfortables Lüftungsfenster. Die Kunststoffplatten lassen sich meist problemlos reinigen.


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Das Tomatenhaus als Anbau

Gewächshaus im WarenkorbWer nicht viel Platz hat und trotzdem seine Tomaten nicht im Topf züchten und ernten möchte, kann die Variante des Anbaugewächshauses wählen. Dies ist ideal zur Montage auf einer Terrasse mit Sonneneinstrahlung. Es wird direkt an eine Hauswand oder hohe Gartenmauer angebaut, diese dienen jeweils als Rückwand. Ein Ausschnitt in der Hoffläche oder auf der Terrasse, bleibt frei von Belägen und bietet die Möglichkeit zum Pflanzen der Tomaten. Diese Anbau-Gewächshäuser, bestehen in der Regel aus Doppelstegplatten, verfügen über mindestens ein Dachfenster und einer ein- oder mehrteiligen Schiebetür, je nach Größe. Sie sind platzsparend, da sie nicht freistehend sind. Allerdings musst Du für solche Art von Tomatenhäusern einige hundert Euro einplanen.

Ein Tomatenhaus ist die ideale Lösung für Hobbygärtner, dabei bieten sich zahlreiche Möglichkeiten. Die unterschiedlichen Preisklassen, bieten einfache Varianten wie ein Foliengewächshaus, praktische Anbau-Gewächshäuser oder Lösungen im Bereich Tomatenhaus mit Komfort. Entscheide Dich entsprechend Deinen Anforderungen für die passende Variante. Wer nur ein paar Tomatensträucher anpflanzt, ist mit einem Foliengewächshaus gut bedient. Stellst Du höhere Ansprüche und möchtest verschiedene Züchtungen anbauen, dazu noch andere Gemüse- und Kräuterarten mit in das Tomatenaus pflanzen? Dann ist ein hochwertiges Alu-Gewächshaus das Richtige. Für welche Variante Du Dich auch entscheidest, eins ist sicher, selbst gezüchtete Tomaten haben ihr ganz eigenes Aroma.